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5. VdpS-Schauspielschultreffen in Berlin 2016

Vom 25. bis 27. März 2016 findet in Berlin das 5. Schauspielschultreffen der privaten Schauspielschulen statt.

Die gastgebende Schauspielschule ist die Filmschauspielschule Berlin.

Es werden wieder Schulen aus dem gesamten Bundesgebiet kommen und Studienarbeiten zeigen; Szenen, Projekte oder ganze Stücke.

Das Programm

25. März

19.00 Uhr Einlass
19.30 Uhr Begrüßung
20.00 Uhr Filmschauspielschule Berlin: "Hamlet" von Shakespeare
ab 21.30 Uhr Empfang
22.30 Uhr Party orangelab

26. März

14.00 Uhr Akademie für darstellende Kunst Bayern: "DU" von Zoran Drvenkar
15.30 Uhr Filmische Arbeiten
17.30 Uhr Hamburger Schauspiel-Studio Frese: "Elfriede Jelinek und andere Unterwelten"
20.00 Uhr Arturo Schauspielschule Köln: "SUPER – X3" von Takao Okawara
22.30 Uhr Party orangelab

27. März

14.00 Uhr Dokumentation: 6 Jahre Vdps, 5 Jahre Schauspielschultreffen
17.00 Uhr Schule für Schauspiel Hamburg: "Komödie der Irrungen" von Shakespeare
19.00 Uhr Publikumspreisverleihung
Get Together und Ausklang

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Die Arbeiten

Hamlet

Tragödie von William Shakespeare aus dem Jahr 1604

Im Königreich Dänemark stirbt der König, Hamlets Vater. Nur einen Monat später heiratet Hamlets Mutter seinen Onkel Claudius, den Bruder seines Vaters. Dieser wird der neue König. Hamlet ahnt, dass Claudius seinen Vater ermordet hat, und strebt danach, seinen Vater zu rächen. Damit stürzt er alle Beteiligten ins Unglück.

Filmschauspielschule Berlin

Es spielen: Niels Förster, Riccardo Giagnori, Domenik Lücke, Mark Harvey Mühlemann, Nils Nupnau, Ilona Raytman, Fahdi Abdel Shafi und Christina Tzatzaraki.

Regie: Werner Heinrichmöller
Dauer: 90 Minuten (stark gekürzt)

DU

Szenencollage aus dem gleichnamigen Roman von Zoran Drvenkar

Vier Mädchen, vier Träume und ein gestohlenes Auto. Aus diesen Zutaten entspinnt sich ein theatrales Roadmovie über Freundschaft, Drogen, Chaos und Gewalt.

Akademie für darstellende Kunst Bayern

Es spielen: Henriette Heine, Eva Schulz, Franziska Grünauer, Eva-Franziska Danzer

Regie: Anika Kühl
Dauer 45 Minuten

Elfriede Jelinek und andere Unterwelten

Szenische Arbeiten

Hamburger Schauspiel-Studio Frese

Elfriede Jelinek: Winterreise 2
Es spielen: Veronika Hertlein, Rebecca Junghans, Marie Nasemann   
Regie: Elsa Jach

Elfriede Jelinek; Prinzessinnendramen „Jackie“
Es spielt: Romy Klötzel

Regie: Rieke Süßkow
Dauer: 45 Minuten

SUPER – X3. Das Ende von Allem. Und Tokio.

Vorlage zu SUPER – X3 war der Film „Godzilla vs Destoroyah“ von 1995, Regie: Takao Okawara. Ein Monsterkatastrophenfilm auf der Bühne.

Godzilla ist wieder vor Tokio aufgetaucht. Diesmal ist er eine atomare Zeitbombe durch atomare Verseuchung, die ihn befallen hat. Als eine Expertencrew sich der Sache annimmt, kommt noch zu allem Unglück ein weiteres Monster ins Spiel: Destoroyah! Um dieses Monster nun auch noch besiegen zu können, wird Godzilla dazu gebracht, gegen Destoroyah zu kämpfen. Plötzlich ist da auch noch Godzilla Junior, der in diesem Kampf der Giganten sein tragisches Ende findet. Tja!

Arturo Schauspielschule Köln

Es spielen:  Clara Immel, Dorothea Booz, Gina Hemmers, Linda Klein, Samira Zand, Tamara Romera Ginés, Enrico Ledzinski, Norman Jeske, Philipp Winkler, Robin Münch

Regie: Gereon Nussbaum
Dauer: 65 Minuten

Komödie der Irrungen

William Shakespeare, aus dem Englischen von Herrmann Motschach

Shakespeares kürzestes Stück ist auch das einzige, das das Wort „Komödie“ im Titel trägt. Das virtuose Verwechslungsspiel um zwei Zwillingspaare einzig als Farce zu betrachten wäre allerdings verkehrt. Es sind echte Menschen mit echten Abgründen, Konflikten und Seelennöten, die hier ins Komödiengetriebe geraten. Das Aufeinanderprallen von inneren und äußeren Welten ist es, das den Reiz dieses Frühwerkes ausmacht. Die Komödie der Irrungen vereint beides in sich, die Farce und das Märchen; wie immer hat es Shakespeare nicht nur aufs Zwerchfell abgesehen, sondern auch auf die Seele.

Schule für Schauspiel, Hamburg

Es spielen: Nico Geiger, Nadja Wünsche, Theresa Wind, Vanessa Boritzka, Sara Ackermann, Chris Przibylla, Marianna McAven, Cemil Gök, Mats Kampen, Marco Reimers

Regie: Georg Münzel
Kostüme: Amelie Broich
Regieassistenz: Eva Maropoulos

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